Protest gegen Gesundheitsministerin Nina Warken

Ministerin Nina Warken plant, Eingriffe bei sich als ’non-binär‘ bezeichnenden Personen ohne Evidenzgrundlage zur Kassenleistung zu machen. Am 28. Januar 2026 hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken den Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, „weitere behandlungsbedürftige Formen der Geschlechtsinkongruenz «oder Geschlechtsdysphorie»“ in seine Richtlinie aufzunehmen. Gemeint sind dabei Personen, die sich als ’non-binär‘ bezeichnen.Die „Versorgung von Versicherten mit Transsexualismus“ …

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